„Politische Verantwortung aufklären, nicht junge Ehrenamtliche diffamieren!“

In der jüngsten ÖVP-Causa „Bauerbund/Landjugend“ um zu Unrecht erhaltene Gelder aus den Corona-Hilfsfonds für Non-Profit-Organisationen und angesichts des neuerlichen schwarz-grünen Konfliktes bis auf Bundesebene betont Georg Dornauer, Vorsitzender und Spitzenkandidat der SPÖ in Tirol: „Das Missmanagement von Noch-Vize-Kanzler Werner Kogler von den Grünen schreit zum Himmel. Wie sein Ressort unglaubliche 800.000 Euro einfach so vergeben konnte, ohne entsprechende Grundlage, macht Kogler aus meiner Sicht rücktrittsreif. Weiters müssen die Spitzenfunktionäre innerhalb der Tiroler Volkspartei scharf kritisiert werden, die sich hier als Katalysator verwendet haben, um die Gelder abzurufen. Wem allerdings meine Kritik ausdrücklich nicht gilt, im Gegenteil, ich mich schützend vor sie stelle, sind alle jungen Ehrenamtlichen in dieser Organisation, die hier völlig unbeteiligt sind und jetzt mit ihren Vereinen negativ in die Schlagzeilen geraten. Das haben sich diese jungen Leute nicht verdient, zumal sie das ganze Jahr einen wesentlichen Beitrag in unseren Dörfern und für die Gesellschaft leisten.“

„Einmal mehr wird in diesen Tagen die Zerrissenheit und Führungslosigkeit in der Mattle-VP offensichtlich: „Während der Spitzenkandidat sich öffentlich für eine Rückzahlung ausspricht, wollen Bauernbund-Chef Josef Geisler und ÖVP-Kandidat Dominik Traxl erst prüfen. Es braucht jetzt eine klare Verantwortungsübernahme. Doch Anton Mattle muss in dieser Sache sogar der zuletzt völlig abgetauchte Landeshautmann zur Seite springen. Ich frage mich, immer öfter, wie Anton Mattle unser Land durch die herausfordernde Zukunft führen will, wenn er den eigenen Laden nicht im Griff hat“, so Dornauer abschließend.

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