SP-Abgeordnete Fleischanderl: „Ausbildung muss vor Abschiebung schützen!“ „Für die neue SPÖ Tirol ist klar: Ausbildung muss vor Abschiebung schützen“, unterstützt SP-Landtagsabgeordnete Elisabeth Fleischanderl heute eine entsprechende Forderung der WKÖ. WK-Präsident Jürgen Bodenseer hatte die Abschiebung von Lehrlingen zuvor als „Wahnsinn“ bezeichnet. Asylwerber in einem Lehrverhältnis dürften ni...

SP-Vize Dornauer will Sache lieber inhaltlich ankurbeln. „Bezeichnend für den uralten Stil in ÖVP und FPÖ“ schätzt SP-Vize Georg Dornauer die Tatsache ein, dass nach seinem Vorstoß für eine breite Debatte über Für und Wider einer LH-Direktwahl nun darüber gestritten wird, wer Urheber dieser Idee ist. „Bei solchem Kleinkindverhalten in ÖVP und FPÖ wundert es nicht, dass in dieser Frage jahrzehntel...

Einsparungen der schwarz-blauen Bundesregierungen bedeuten in Tirol Schließungen, Jobabbau und zerstörte Hoffnungen. „Dass der Sparkurs von Schwarz-Blau beim AMS nicht ohne Konsequenzen bleiben wird, war klar. Jetzt zeigt sich, wie massiv dieser ausfallen wird. Einmal mehr zerschlägt  diese Bundesregierung funktionierende Strukturen auf Kosten der Ärmsten. Gespart wird bei den Menschen und n...

PÖ-Vize Dornauer erinnert daran, dass LH Platter (ÖVP) selbst im Jahr 2016 für eine solche Direktwahl eingetreten sei - Enquete soll sich ein Jahr lang mit dieser Frage beschäftigen APA0233 5 II 0282 Di, 07.Aug 2018 Die in Opposition befindliche Tiroler SPÖ tritt für eine Direktwahl des Landeshauptmannes ein und will dementsprechend in den kommenden Monaten Initiativen setzen. Im Oktober-Landtag...

SPÖ-Landesfrauenvorsitzende sieht negative Auswirkungen auch für politische Beteiligung von Frauen. Vernetzung der Bürgermeisterinnen ist wichtige Initiative. „Vernetzung und Ermutigung sind wichtige Bausteine, wenn es darum geht mehr Frauen für die Politik und insbesondere als Bürgermeisterinnen zu gewinnen. Das Treffen der Stadt- und Dorfchefinnen in St Ulrich ist dafür eine gute Gelegenheit“, ...

Blanik: „Verlagerung schafft gute Arbeitsplätze in der Peripherie und nimmt Druck vom Zentralraum.“ Auf Antrag des SPÖ-Landtagklubs wurde 2016 eine Studie in Auftrag gegeben, die Möglichkeiten und Effekte einer Dezentralisierung von Bundesdienststellen, Landesdienststellen und landesnahen Betrieben prüfen soll. Das Institut für Föderalismus hat nun erste Ergebnisse vorgelegt. Und die kommen bei S...

Yildirim/Lentsch: „Politik muss sensibilisieren und entschieden gegen Machtmissbrauch vorgehen.“ SPÖ-Nationalrätin Selma Yildirim und Landtagsabgeordneter Benedikt Lentsch, Kultursprecher der neuen SPÖ im Tiroler Landtag, begrüßen den vorläufigen Rückzug von Gustav Kuhn aus seiner Funktion als künstlerischer Leiter der Festspiele Erl. „Die massiven Vorwürfe der Künstlerinnen müssen nun schnell un...

Yildirim/Hagsteiner: „Palfrader hätte Worten auch Taten folgen lassen sollen.“

„Unverständlich“ ist für Claudia Hagsteiner, Familiensprecherin der neuen SPÖ Tirol, und Landesfrauenvorsitzende Selma Yildirim weshalb sich Tirol nicht der Stellungnahme von sechs anderen Bundesländern gegen die geplanten Kürzungen im Bereich der Kinderbetreuung angeschlossen hat. „Noch letzte Woche hat Landesrätin Palfrader daran massive Kritik geübt. Diesen Worten keine Taten folgen zu lassen, ist dann etwas zu wenig“, kritisieren die Landtagsabgeordnete und die Nationalrätin.

Vorwürfe zu sexueller Gewalt bei Festspielen Erl müssen Konsequenzen haben

Zu den Vorwürfen um die Festspiele Erl hat SPÖ-Nationalrätin Selma Yildirim bereits im März eine parlamentarische Anfrage an den Kulturminister gerichtet. „Dass jetzt vom Erl-Anwalt im ZIB-Interview versucht wird, die Anfragebeantwortung so darzustellen, als sei alles in bester Ordnung, finde ich absurd. Wo so viel öffentliches Geld hinfließt, muss es auch eine entsprechende Kontrolle und einen strengen Verhaltenskodex geben“, so die Tiroler Abgeordnete.

Denkanstöße durch Plattformen wie dem Innsbrucker Kreis willkommen

Immer mehr Tirolerinnen und Tiroler tun sich schwer damit, leistbaren Wohnraum für sich und ihre Familien zu finden. Die Lage am Tiroler Wohnmarkt spitzt sich immer weiter zu. Dieses Problem muss mit höchster Priorität angegangen werden. Geht man nach den Aussagen im Zuge der vergangenen Wahlkämpfe, dann herrscht darüber in der Landespolitik Konsens. „Nur in der Umsetzung wird klar, dass manchen Parteien nach den jüngsten Urnengängen die Leidenschaft für leistbares Wohnen offenbar abhandengekommen ist“, kritisiert Elisabeth Blanik, Vorsitzende der neuen SPÖ Tirol.

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