Dornauer: SPÖ startet Aufholjagd

"Die Stimmung ist gewaltig", betont Dr. Georg Dornauer, Landesparteivorsitzender der neuen SPÖ Tirol beim heutigen Bundesparteirates in Wien. "Gemeinsam mit Pamela Rendi-Wagner starten wir die Aufholjagd - eine Aufholjagd, die sich gewaschen hat." Die Bundesparteivorsitzende wurde im Rahmen der Veranstaltung mit 95,6 % als rote Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl am 29. September bestätigt. "Ein wichtiges und richtiges Signal. Jetzt geht es gemeinsam nach vorn."
 
Neben der Liste für die Nationalratswahl standen die inhaltlichen Leitlinien für den Wahlkampf auf dem Programm "Die SPÖ steht für ein sicheres und gutes Leben. Das kommt in den Leitlinien zum Wahlprogramm deutlich zum Ausdruck. Wohnen, Gesundheit, Pflege, Energiepolitik und Wirtschaft - das sind die Themen, die die Menschen wirklich interessieren und wir geben hier richtige und mutige Antworten für die Zukunft", so Dornauer.
Weiters sprach Dornauer in Wien die inhaltlichen Schwerpunkte für Tirol an: "Wir werden insbesondere die Themen moderne Arbeitswelt und Verkehr in den Vordergrund stellen. Ich bin davon überzeugt, dass die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter glücklicher und motivierter macht, sondern auch den Wirtschaftsstandort aufwertet. Gleichzeitig möchte ich insbesondere Einzel- und Kleinunternehmen dabei unterstützen, moderne und gesunde Arbeitsbedigungen zu schaffen. Wer gestalten will, muss mutig vorangehen - ohne Scheuklappen, ohne Tabus", erläutert Dornauer. "Bei der Lösung der Tiroler Verkehrsproblematik bedeutet das zum Beispiel, dass wir vermeidbare Transporte konsequent verhindern und regionale Wirtschaftskreisläufe unterstützen." 
Abschließend betonte Dornauer, dass er sich als Landesparteivorsitzender aktiv in den bevorstehenden Wahlkampf einbringen werde. "Jeder Sozialdemokrat und jede Sozialdemokratin ist jetzt gefordert für die Zukunft unseres Landes zu kämpfen - allen voran natürlich die Kandidatinnen und Kandidaten auf den Wahlkreis-, Landes- und Bundeslisten. Wir dürfen Österreich nicht erneut den türkisen Sockenträgern und ihrer Klientelpolitik überlassen. Das ist unser gemeinsamer Auftrag und den nehme ich sehr ernst."

Kontakt

Marco Neher, M.A., MBA

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