Dornauer: Gemeinden wieder handlungsfähig und unabhängig machen

 
„Laut dem Bericht der heutigen Kronenzeitung geben die kleinsten Tiroler Gemeinden offen zu, dass sie vom Land Tirol abhängig sind. Ein Armutszeugnis und ein weiterer Ausdruck für mangelnden Weitblick und Ideenlosigkeit der schwarz-grünen Landesregierung“,  kritisiert Georg Dornauer, Landesparteivorsitzender und Klubobmann der neuen SPÖ Tirol die aktuelle Situation.
 
„Ich will, dass die Tiroler Gemeinden handlungsfähig sind und den Gestaltungsspielraum zurückbekommen, um das Leben der Menschen in der Region zu verbessern. Die existenzielle Abhängigkeit vom Land gefällt vielleicht dem Landesrat, der als vermeintlicher Retter bei jeder Gelegenheit mit Musik und Gedicht begrüßt wird. Das ist gut fürs Ego, aber sicher nicht gut für die Menschen in der Region“, so Dornauer.
 
„Wir brauchen eine zukunftsorientierte und moderne Politik im Sinne der Regionen. Statt populistisch mit dem Wort ‚Zwangsfusionen‘ um sich zu schmeißen, wäre eine echte Debatte über die Zusammenarbeit und die Fusion von kleinen Gemeinden längst überfällig“, bekräftigt der Sellrainer Bürgermeister seine Forderung. „Die Tiroler Regionen können auf eigenen Beinen stehen. Es ist unsere Aufgabe als Landespolitik, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.“ Und Dornauer schließt ab: „Dafür allerdings, brauchen Menschen mit Visionen und Gestaltungskraft in der Politik, keine Verwalter.“

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