Airbnb: Von Osttirol aus kommt Bewegung in die Sache!

Für die kurzfristige Vermietung mehrerer Wohnungen zu touristischen Zwecken über Internetplattformen wie Airbnb ist eine Gewerbeberechtigung erforderlich. Das hat das Landesverwaltungsgericht Innsbruck entschieden und damit einen entsprechenden Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Lienz bestätigt.

Für die sozialdemokratische Klubobfrau Elisabeth Blanik ist das Wind in ihren Segeln: „Von Osttirol aus kommt jetzt Bewegung in die Sache! Über Airbnb und Co. wird Wohnraum vom Markt genommen und touristischen Zwecken zugeführt. Das ist nicht im Sinne des Erfinders und treibt die Wohnkosten in Tirol weiter in die Höhe – und das alles spielt sich in einem rechtlichen Graubereich ab.“

Aufklärung in diesem Bereich sei zu begrüßen, das Landesverwaltungsgericht trage mit der Entscheidung seinen Teil dazu bei. Die Landesregierung sei gefordert, Maßnahmen wie die Einführung einer Widmungskategorie „Wohnzone“, innerhalb der Untervermietung nur unter strengen Auflagen möglich ist, zu prüfen.

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